Gewer­be­kun­den

Wachs­tum finan­zie­ren – sicher, fle­xi­bel, indi­vi­du­ell

Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer ste­hen täg­lich vor der Fra­ge, wie sie das not­wen­di­ge Kapi­tal zur Rea­li­sie­rung ihrer Zie­le – sei es Expan­si­on, Moder­ni­sie­rung, Inves­ti­ti­on in neue Tech­no­lo­gien oder die Sicher­stel­lung der täg­li­chen Liqui­di­tät – opti­mal und zu den bes­ten Kon­di­tio­nen erhal­ten.

Läuft die Zins­bin­dung eines Kre­dits aus, wird die ver­blei­ben­de Rest­schuld über eine Anschluss­fi­nan­zie­rung wei­ter­fi­nan­ziert – oft mit neu­en, güns­ti­ge­ren Zin­sen.

Nach Ende der Zins­bin­dung kann das Dar­le­hen bei der­sel­ben oder einer ande­ren Bank fort­ge­führt wer­den – mit neu­er Lauf­zeit und neu­en Kon­di­tio­nen.

Vor­teil:
Sin­ken­de Zin­sen bie­ten Spar­po­ten­zi­al. Daher lohnt es sich, spä­tes­tens neun Mona­te vor Ablauf des bestehen­den Ver­trags Ange­bo­te zu ver­glei­chen.

Arten der Anschluss­fi­nan­zie­rung:

  • Pro­lon­ga­ti­on: Ver­län­ge­rung bei der bis­he­ri­gen Bank
  • Umschul­dung: Wech­sel zu einem ande­ren Kre­dit­ge­ber mit bes­se­ren Kon­di­tio­nen
  • For­ward-Dar­le­hen: Früh­zei­ti­ge Siche­rung nied­ri­ger Zin­sen für die Zukunft

Tipp:
Ein Finan­zie­rungs­pro­fi hilft, die bes­te Lösung zu fin­den und alle Ver­trags­de­tails zu prü­fen – für eine siche­re und kos­ten­ef­fi­zi­en­te Wei­ter­fi­nan­zie­rung.

Ein Betriebs­mit­tel­kre­dit stärkt die Liqui­di­tät Ihres Unter­neh­mens im Tages­ge­schäft.

Sie finan­zie­ren lau­fen­de Aus­ga­ben wie Waren, Löh­ne oder Mate­ri­al­kos­ten fle­xi­bel über eine Kre­dit­li­nie oder einen kurz­fris­ti­gen Kre­dit.

Vor­teil:
Schnel­ler Zugriff auf Kapi­tal, um Eng­päs­se zu über­brü­cken oder Wachs­tums­chan­cen zu nut­zen.

Tipp:
Mit einem indi­vi­du­el­len Finan­zie­rungs­mix las­sen sich Zin­sen opti­mie­ren und Spiel­räu­me erwei­tern.

Der Fir­men­kre­dit ist die Basis­fi­nan­zie­rung für Ihr Unter­neh­men – ob Inves­ti­ti­on, Wachs­tum oder Restruk­tu­rie­rung.

Sie erhal­ten Kapi­tal für Ihre geschäft­li­chen Vor­ha­ben, das indi­vi­du­ell auf Lauf­zeit, Rück­zah­lung und Sicher­hei­ten abge­stimmt wird.

Vor­teil:
Fle­xi­ble Kon­di­tio­nen, hohe Pla­nungs­si­cher­heit und schnel­le Umset­zung über erfah­re­ne Finan­zie­rungs­part­ner.

Tipp:
Ein struk­tu­rier­ter Finan­zie­rungs­plan ver­bes­sert Ihre Ver­hand­lungs­po­si­ti­on gegen­über Ban­ken deut­lich.

Mit Fac­to­ring machen Sie aus offe­nen Rech­nun­gen sofort Liqui­di­tät. Ihre For­de­run­gen wer­den an einen Finan­zie­rungs­part­ner ver­kauft, der sofort den Groß­teil der Rech­nungs­sum­me aus­zahlt.

Vor­teil:
Schnel­ler Liqui­di­täts­zu­fluss, gerin­ge­res Aus­fall­ri­si­ko und Ent­las­tung im For­de­rungs­ma­nage­ment.

Tipp:
Ide­al für wachs­tums­star­ke Unter­neh­men, die Kun­den mit län­ge­ren Zah­lungs­zie­len bedie­nen.

Mit der gewerb­li­chen Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung rea­li­sie­ren Sie Büro­ge­bäu­de, Pro­duk­ti­ons­hal­len oder Mehr­fa­mi­li­en­häu­ser.

Unter­neh­men und Inves­to­ren finan­zie­ren ihre gewerb­lich genutz­ten oder ver­mie­te­ten Objek­te lang­fris­tig mit indi­vi­du­ell gestal­te­ten Dar­le­hen.

Vor­teil:
Indi­vi­du­el­le Struk­tu­ren, fle­xi­ble Lauf­zei­ten und Kom­bi­na­tio­nen mit För­der­mit­teln für opti­ma­le Wirt­schaft­lich­keit.

Tipp:
Ein erfah­re­ner Finan­zie­rungs­spe­zia­list kann Zins­vor­tei­le über Ban­ken­bün­de­lung und Markt­ver­glei­che rea­li­sie­ren.

Der Inves­ti­ti­ons­kre­dit ermög­licht Anschaf­fun­gen und Expan­si­on – von Maschi­nen bis zur Lager­auf­sto­ckung.

Sie finan­zie­ren lang­le­bi­ge Wirt­schafts­gü­ter oder grö­ße­re Ein­kaufs­vo­lu­mi­na und zah­len die Kos­ten in plan­ba­ren Raten zurück.

Vor­teil:
Scho­nung der Liqui­di­tät bei gleich­zei­ti­gem Aus­bau der Wett­be­werbs­fä­hig­keit.

Tipp:
För­der­pro­gram­me von KfW oder Lan­des­ban­ken kön­nen die Finan­zie­rung zusätz­lich ver­güns­ti­gen.

Mit einer Pro­jekt­fi­nan­zie­rung rea­li­sie­ren Sie kom­ple­xe Vor­ha­ben – vom Bau­vor­ha­ben bis zur Ener­gie­an­la­ge.

Die Finan­zie­rung basiert auf den erwar­te­ten Projekt­erträgen, nicht pri­mär auf der Boni­tät des Unter­neh­mens.

Vor­teil:
Indi­vi­du­el­le Struk­tur, fle­xi­ble Rück­zah­lung und pass­ge­naue Risi­ko­auf­tei­lung zwi­schen allen Betei­lig­ten.

Tipp:
Unver­zicht­bar bei grö­ße­ren Immobilien‑, Infra­struk­tur- oder Ener­gie­pro­jek­ten – las­sen Sie sich früh­zei­tig beglei­ten.

Die Bau­trä­ger­fi­nan­zie­rung deckt die Zwi­schen­fi­nan­zie­rung wäh­rend der Bau­pha­se ab.

Sie erhal­ten Kapi­tal für Grund­stücks­kauf, Bau und Ver­mark­tung, bis die Erlö­se aus dem Ver­kauf der Ein­hei­ten flie­ßen.

Vor­teil:
Siche­re Liqui­di­tät über die gesam­te Pro­jekt­lauf­zeit hin­weg.

Tipp:
Eine trans­pa­ren­te Kal­ku­la­ti­on und Erfah­rung mit Ban­ken sind ent­schei­dend für schnel­le Ent­schei­dun­gen und gute Kon­di­tio­nen.

Mit Fir­men­lea­sing sichern Sie sich moderns­te Tech­nik, Fahr­zeu­ge oder Maschi­nen – ohne Kapi­tal­bin­dung.

Sie lea­sen die benö­tig­ten Güter und zah­len monat­li­che Raten über die Nut­zungs­dau­er, anstatt sie zu kau­fen.

Vor­teil:
Bilanz­neu­tral, plan­bar und steu­er­lich oft vor­teil­haft.

Tipp:
Ide­al zur Liqui­di­täts­scho­nung und für Unter­neh­men, die regel­mä­ßig inves­tie­ren möch­ten.

Die Non-Recour­se-Finan­zie­rung ist eine pro­jekt­be­zo­ge­ne Finan­zie­rung ohne per­sön­li­che Haf­tung des Kre­dit­neh­mers.

Die Rück­zah­lung erfolgt aus­schließ­lich aus den Erträ­gen des Pro­jekts; der Kapi­tal­ge­ber trägt das wirt­schaft­li­che Risi­ko.

Vor­teil:
Haf­tungs­be­gren­zung und fle­xi­ble Struk­tu­rie­rung für groß­vo­lu­mi­ge Pro­jek­te.

Tipp:
Beson­ders geeig­net für insti­tu­tio­nel­le Inves­to­ren und kom­ple­xe Vor­ha­ben mit klar plan­ba­ren Cash­flows.

Mez­za­ni­ne­ka­pi­tal ver­bin­det Eigen- und Fremd­ka­pi­tal – ide­al zur Stär­kung der Eigen­ka­pi­tal­ba­sis ohne Stimm­rechts­ab­ga­be.

Unter­neh­men erhal­ten Kapi­tal, das wirt­schaft­lich wie Eigen­ka­pi­tal wirkt, aber ver­trag­lich wie Fremd­ka­pi­tal gestal­tet ist.

Vor­teil:
Ver­bes­sert die Boni­tät und erhöht den Finan­zie­rungs­spiel­raum.

Tipp:
Opti­mal für wachs­tums­ori­en­tier­te Unter­neh­men und Pro­jekt­ent­wick­ler, die ihre Eigen­ka­pi­tal­quo­te gezielt erhö­hen möch­ten.

Mit der Kfz- und Flot­ten­fi­nan­zie­rung blei­ben Unter­neh­men jeder­zeit mobil – ob für ein­zel­ne Fahr­zeu­ge oder gan­ze Fuhr­parks.

Sie finan­zie­ren Pkw, Trans­por­ter oder Nutz­fahr­zeu­ge über Lea­sing- oder Kre­dit­mo­del­le, ange­passt an Ihre Nut­zung und Lauf­zeit.

Vor­teil:
Indi­vi­du­el­le Lösun­gen, steu­er­li­che Vor­tei­le und Liqui­di­täts­er­halt durch plan­ba­re Raten.

Tipp:
Ein Ver­gleich von Leasing‑, Miet­kauf- und Finan­zie­rungs­mo­del­len lohnt sich – Ihr Bera­ter fin­det die opti­ma­le Struk­tur für Ihre Flot­te.